Teamcenter 11 – was bringt die neue Version mit sich?

Veröffentlicht am Feb 3, 2016 in Aktuelles

Teamcenter, das weltweit meistgenutzte digitale Lifecycle-Management-System von Siemens, bietet in seiner aktuellen Version neue Features und Tools für das komplette Portfolio. Steigerung der Produktivität, Verbesserung der Leistung und die Reduktion der Kosten stehen im Mittelpunkt.

Die Benutzeroberfläche Active Workspace wurde hierfür in ihren Funktionen erweitert und es werden neue Administrations- und Integrations-Tools zur Verfügung gestellt. Außerdem besteht die Möglichkeit, Prozesse in der Softwareentwicklung als integralen Bestandteil des gesamten Produktlebenszyklus zu verwalten.

Zusätzliche Erweiterungen betreffen:

  • den Bereich Compliance und
  • die Zusammenarbeit mit den Lieferanten.

Nahtlose Einbindung in die PLM-Umgebung
Über Application Lifecycle Management (ALM)-Tools werden die Lebenszyklen von Softwareanwendungen verwaltet. Ein domänenübergreifender Ansatz bindet diese ALM-Tools, sowie Daten und Prozesse unmittelbar in die PLM-Umgebung ein. Außerdem neu ist eine ganzheitliche Produktansicht, die auch Mechanik- und Elektro-/Elektronikdaten (MCAD- und ECAD) umfasst. So profitieren die Anwender bei der Softwareentwicklung.

„Um ein Produkt umfassend zu validieren, muss die Software betrachtet werden, die das Produkt funktionsfähig macht. Die Verknüpfung des Softwareentwicklungsprozesses mit dem Produktlebenszyklus in Teamcenter stellt bei unseren Kunden sicher, dass alle Produktdomänen wie geplant funktionieren“, Eric Sterling, Senior Vice President of Teamcenter, Siemens PLM Software.

 
Wertsteigerung von PLM-Systemen durch Active Workspace
Durch die personalisierte, visuelle und intuitive Umgebung wird ein sofortiger Zugriff auf Informationen möglich. Teamcenter 11 bietet in Active Workspace Funktionen für Systems Engineering und Anforderungsmanagement, wodurch die Leistung eines Produkts dank einer Systemsicht geplant und simuliert werden kann. Kunden können mit neuen Optionen zur Modellierung von Systemarchitekturen und Werkzeugen für den Validierungs- und Verifizierungsprozess die Zielvorgaben eines Produkts klar bestimmen.
 
Was bewegt die Kunden zum Upgrade?
Die überzeugendsten Argumente sind sicherlich die Verbesserungen der Performance, sowie die neuen Teamcenter Management Tools. Bestimmte Anwendungen sind durch spezifische Erweiterungen flexibler und besser skalierbar. Im Schedule Manager können Kunden nach dem Upgrade wesentlich größere Projekte verwalten als in der vorherigen Version. Neue Werkzeuge machen es einfacher, mehrere Teamcenter-Umgebungen vergleichbar zu machen. Somit gestaltet sich auch die Wartung der Umgebungen einfacher.
 
Teamcenter 11 eröffnet eine weitere Neuheit – die Self-Service-Funktionen. Sie machen Lieferanten bei der Zusammenarbeit mit Kunden unabhängiger. Und für die Kunden besteht die Möglichkeit, ihre Produkte auf die Einhaltung von Gefahrstoff- und Umweltschutzrichtlinien zu prüfen.
 
Außerdem werden durch Teamcenter 11 die Betriebs- und Wartungskosten reduziert. Bestehende Unternehmensanwendungen oder Applikationen von Drittanbietern lassen sich in der neuen Version leichter integrieren. Grund hierfür sind die einheitlichen Funktionen für Datentransformation, Messaging und Datenkommunikation. Kunden können jetzt mittels Web-basiertem föderierten Datenzugriff auf Informationen aus externen Systemen zugreifen. Diese müssen hierzu weder dupliziert noch neu eingegeben werden.


 
Weitere Informationen zu allen neuen Funktionen von Teamcenter 11 sowie anderen Teamcenter-Produktneuheiten finden Sie im Teamcenter Blog der Siemens PLM Community.

http://community.plm.automation.siemens.com/t5/Teamcenter/ct-p/Teamcenter